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28.08.2020

Cloudlösungen: „The New Normal“ im ERP-Bereich

Homeoffice dank Cloud-Lösungen

Die Arbeitswelt dreht und ändert sich immer schneller. Noch gestern saßen alle Kollegen gemeinsam im Büro und heute wird bereits von überall auf der Welt, ganz standortunabhängig, gearbeitet. Auch das Timing hat sich geändert: Vorbei sind die Zeiten des „nine to five“-Jobs. Manche Menschen sitzen bereits morgens schon 2 Stunden vor dem Laptop, bevor sie ihre Kinder in die Schule bringen. Andere hingegen fangen erst mittags an und arbeiten bis in die Abendstunden, um effizient und ungestört sein zu können. Dieser Trend des standort- und zeitunabhängigen Arbeitens zeichnet sich bereits seit Jahren ab, wurde durch die aktuelle Coronapandemie aber deutlich verstärkt und sogar zur Notwendigkeit, um den Geschäftsbetrieb auch in schwierigen Zeiten aufrecht zu erhalten.
Remote Work ist also zur neuen Normalität geworden. Doch was benötigen Unternehmen, um ihren ArbeitnehmerInnen diese Flexibilität überhaupt einrichten zu können? Schauen wir uns einen der technischen Aspekte dahinter an.

Damit die Mitarbeiter von überall her auf die nötigen Programme und Daten zugreifen können, ist es sinnvoll diese an einem zentralen Ort zu speichern und den MitarbeiterInnen Zugriff darauf zu gewähren. Wir sprechen hier von Cloudlösungen. Deren Nutzung nimmt immer stärker zu, da mit ihrer Hilfe die nötigen Voraussetzungen für eine flexible und zuverlässige Arbeitswelt unkompliziert geschaffen werden können. Dies ist allerdings nicht der einzige Vorteil einer cloudbasierten Software. Wir zeigen auf, womit diese noch punkten kann und für wen sie besonders geeignet ist.

ERP aus der Cloud

Cloudlösungen sind wie gemacht für den Mittelstand. Ihre Anschaffung ist deutlich preisgünstiger als die einer herkömmlichen Software. Zudem ist die Beschaffung weit einfacher. So steht das System dann zur Verfügung, wann man es wirklich braucht. Sich die Software via Cloud ins Unternehmen zu holen, gilt unter Experten daher als der beste Weg für den Mittelstand, die Digitalisierung für sich zu nutzen. Am besten gelingt das mit einer klassischen ERP-Lösung, die den gesamten Geschäftsalltag abbildet. lexbizz ist hier eine bewährte und anerkannte Software, denn sie integriert alle Kernfunktionalitäten, die ein Unternehmen braucht – von der Finanzbuchhaltung und dem Lagermanagement bis hin zur Beschaffung. Auch schnittstellenbasierte und branchenspezifische Erweiterungen stehen zur Verfügung: etwa aus den Bereichen Logistik, E-Commerce und HR. Damit ist ERP aus der Cloud ein essenzieller Teil jeder erfolgreichen digitalen Strategie. Sie erlaubt es auch mittelständischen Unternehmen, in Sachen Digitalisierung in der höchsten „Liga“ zu spielen.

Was Cloudlösungen können

Das Schlagwort „Cloud“ bedeutet nichts anderes, als online auf seine ERP-Lösung zuzugreifen, die alle Geschäftsprozesse abbildet. Anders als bei der On-Premise-Strategie, bei der die Software vor Ort installiert wird, reichen dafür eine solide Internetverbindung und ein entsprechendes Endgerät – sei es nun stationär oder mobil. Denn lexbizz zählt zu den Cloud-ERP-Anbietern, die auch via Mobile-App den Zugriff auf die Software an jedem Standort erlauben.

Die Speicherung der Daten in der Cloud bringt große wirtschaftliche Vorteile. Eine eigene kostenintensive IT-Infrastruktur wird damit überflüssig. Auch die Anbindung von Marktplätzen, Paypal und anderen Services wird dank entsprechender Schnittstellen enorm erleichtert. So lassen sich Geschäftsmodelle schneller adaptieren, was für die Konkurrenzfähigkeit enorm wichtig ist. Dank der Cloudlösung können die Ressourcen eines Unternehmens flexibler, kostengünstiger und effizienter eingesetzt werden, was gerade für mittelständische Unternehmen ein großes Plus ist.

So funktioniert ERP via Cloud

Ein Cloud-ERP-System läuft nicht auf den hauseigenen Rechnern. Es wird in einem externen Rechenzentrum mit sehr leistungsstarken Servern installiert. Unternehmen, die diese Rechen- und Softwarepower nutzen möchten, erhalten Zugriffsrechte. Damit können sie von jedem internetfähigen Endgerät aus auf die externen Server zugreifen. Die Verarbeitung läuft ebenso schnell wie oder sogar noch schneller als auf einem hauseigenen System. Via Cloud werden alle eingegebenen Daten und Informationen automatisch und in Echtzeit mit der ERP-Software des Rechenzentrums synchronisiert. Für mittelständische Unternehmen bedeutet das: Sie können eine komplette, leistungsstarke ERP-Lösung wie lexbizz nutzen, ohne die dafür erforderliche IT-Infrastruktur selbst anzuschaffen und zu pflegen.

Der Unterschied zwischen On-Premise-ERP und Cloud-ERP

ERP-Systeme wurden früher meist als On-Premise-Lösung vertrieben. Diese Variante ist gerade für kleine und mittlere Unternehmen heute nicht mehr attraktiv. Die Cloud-Variante ist kostengünstiger und bietet noch weitere Vorteile. Sie muss nicht selbst gewartet werden, was im Unternehmen oft hohe Personalkosten aufgrund der dafür nötigen Spezialisten verursacht. Bei Cloud-Software fallen diese Kosten weg, da die Wartung komplett vom Cloud-ERP-Anbieter erledigt wird. Auch das Einrichten der für das ERP-System nötigen Infrastruktur entfällt. Ist der Cloud-Anbieter für alles zuständig, werden automatisch sämtliche Updates erledigt. Falls neue Installationen benötigt werden, können diese bei einer Cloud-Lösung jederzeit und rasch dazugebucht werden. Bei On-Premise-Lösungen ist das nicht so einfach. Hier ist das nachträgliche Installieren weiterer Funktionen oft langwierig und zeitaufwändig.

Auch bei den Schnittstellen gibt es gravierende Unterschiede zwischen den beiden Systemen. Bei einer hauseigenen ERP-Lösung sind zeitraubende IT-Projekte nötig, um passende Schnittstellen zu Drittsystemen zu entwickeln. Bei der Cloud-Variante lassen sich diese Schnittstellen hingegen einfach konfigurieren und stehen etwa bei lexbizz schon fertig vorkonfektioniert zur Verfügung. Auch das Handling ist weit einfacher. So muss bei einer internen Lösung die Software auf allen Mitarbeiter-Rechnern installiert werden. Bei der Cloudvariante kann via Internet von jedem einzelnen Rechner aus auf die ERP-Software zugegriffen werden. Dafür sind lediglich Zugangsdaten nötig, die auch die nötige IT-Sicherheit gewährleisten.

The New Normal: Cloud-ERP überzeugt immer mehr Mittelständler

Eine Cloud-ERP wie lexbizz bietet also zahlreiche Vorteile, die immer mehr mittelständische Unternehmen überzeugen und daher sozusagen zum New Normal werden. Das zeigt sich auch in handfesten Zahlen. So setzten 2009 noch 80 Prozent aller mittelständischen Unternehmen auf eine vor Ort installierte ERP-Software, also auf eine On-Premise-Strategie. Das hat sich in den vergangenen Jahren grundlegend gewandelt. Laut einer Studie des Marktforschungsunternehmens Aberdeen wird eine Cloud-ERP in den sogenannten Best-in-Class Mittelstandsunternehmen doppelt so häufig eingesetzt als bei den weniger erfolgreichen Mitbewerbern. Die Top-Performer in dieser Klasse nutzen also bereits in hohem Maß die Vorteile von ERP-Anwendungen für sich. Sie profitieren von den Möglichkeiten einer hochleistungsfähigen IT-Infrastruktur ohne große Investitionen und zusätzliche hauseigene IT-Spezialisten.

lexbizz-Die preisgekrönte Cloud-ERP

Die wichtigsten Vorteile cloudbasierter ERP im Überblick

Fasst man all diese Aspekte zusammen, ergeben sich eine Reihe von grundlegenden Vorteilen, die für ein cloudbasiertes ERP-System sprechen.

• Mit Cloud-ERP lassen sich bis zu 35 Prozent der IT-Kosten einsparen und die Produktivität um bis zu 50 Prozent steigern.
• Der Leistungsumfang ist beliebig erweiterbar.
• Da Cloud-Anbieter höchste Standards bei der IT-Sicherheit setzen, ist die Datensicherheit hier besonders hoch.
• Ein Notfallplan sichert die Wiederherstellung der Daten zu jedem Zeitpunkt.
• Die intuitive Benutzeroberfläche moderner Cloud-ERP-Systeme verkürzt die Einarbeitungszeit und erhöht somit die Produktivität.
• Die Inbetriebnahme ist schnell und unkompliziert.
• Die Softwarekosten lassen sich besser planen und die gesamte Kostenstruktur der IT wird transparenter.
• Automatische Updates halten die eingesetzte Software stets aktuell und rechtskonform.
• ERP via Cloud erlaubt das zeit- und standortunabhängige Arbeiten und ist auch beim Homeoffice eine bewährte Lösung.

Für welche Unternehmen Cloud-ERP besonders geeignet ist

Wer kein Budget in seine hauseigene IT-Infrastruktur investieren möchte, um diese finanziellen Ressourcen in anderen Bereichen besser zu nutzen, ist mit einer Cloud-ERP-Lösung gut beraten. Auch die Vermeidung von Problemen bei der Suche nach geeignetem IT-Personal spricht dafür. So löst sich das Rekrutierungsproblem des Fachkräftemangels, ohne dass man als Unternehmen bei der Qualität seiner ERP-Lösung Abstriche machen muss. Wer Wert auf den standort- und zeitunabhängigen Zugriff auf seine ERP legt, erhält mit einer Cloudvariante maximale Flexibilität. Oft muss es zudem schnell gehen, wenn neue IT-Strategien gefragt sind. Wer sicherstellen möchte, dass die Inbetriebnahme seiner ERP-Software schnell und reibungslos über die Bühne geht, sollte sich für eine Cloudvariante entscheiden. Das gilt auch dann, wenn mögliche Skalierungen nach oben oder unten denkbar sind. Diese sind in der Cloud jederzeit möglich, und zwar wirtschaftlich und zudem rasch.

Wer mit besonders sensiblen Daten umgeht, trifft mit einer hochwertigen Cloud-Lösung ebenfalls eine gute Wahl. Die in deutschen Rechenzentren gespeicherte Cloud-ERP-Software lexbizz setzt höchste Standards beim Datenschutz, die allen rechtlichen Vorgaben des Gesetzgebers entsprechen. Diese überzeugenden Vorteile im Vergleich zu hauseigenen On-Premise-Lösungen sprechen klar für Cloud-Systeme wie lexbizz.

 

"Gerne beantworte ich Ihre Fragen zum cloudbasierten ERP-System lexbizz und unterstütze Sie dabei, eine passgenaue Lösung für Ihr Unternehmen zu finden."

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