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14.05.2020

Trend mit vielen Facetten

New Work als Trend mit vielen Facetten

Die Idee hat der geistige Vater des New Work Frithjof Bergman geprägt. Bergman hat sich in den frühen 1980er Jahren mit den Themen Arbeit und Automatisierung beschäftigt und versucht den Begriff von Arbeit zu reformieren. Er hat hierzu zahlreiche Publikationen veröffentlicht. Ein Teil dieses Konzepts bezieht sich auf Selbstverwirklichung und Freiheit des Arbeitnehmers. Im Mittelpunkt stehen dabei von Flexibilität geprägte Arbeitsmodelle, flache Hierarchien und Zusammenarbeit auf Augenhöhe.

 

  • Warum sollten sich Unternehmen auf ein solches Modell einlassen?
  • Wie wollen sie eine Transformation erreichen?
  • Was machen sie, wenn das Ziel erreicht ist?

 

“Die meisten Menschen haben keine Ahnung was sie wollen, sie sind arm an Begierde” (Frithjof Bergmann).

 

Die Globalisierung und die Digitalisierung haben langfristig Auswirkungen auf die Arbeitswelt. Homeoffice, Flexibilität, Gleitzeit, Kollaboration und Möglichkeiten für eine temporäre Auszeit dienen dazu, Kollegen dauerhaft zu binden. Das erfordert ein Umdenken bei Mitarbeitern und Führungskräften. Es geht um Prozesse, denen Vertrauen, Agilität und Transparenz vorausgehen. Für manche Unternehmen ein langer Weg.

Digitale Transformation - ein Prozess

Für Start-ups ist es ganz selbstverständlich, in gewachsenen hierarchisch geprägten Strukturen im Mittelstand ist es ungleich schwerer diese Veränderungen umzusetzen. Auch wenn eine offene Feedback-Kultur angestrebt wird, scheitert dies oft am gelernten Verhalten und Gewohnheiten der Führungskräfte. Der Wille zur Zusammenarbeit, Teamgeist und hierarchiefreie Kommunikation trifft vielerorts auf einen Führungsstil, der den Wunsch nach Selbständigkeit und Freiräumen nicht zulässt.

Digitalisierung und demographischer Wandel erschweren es gewachsenen mittelständischen Unternehmen, dem Fachkräftemangel entgegenzutreten. Leere Versprechen bei Stellenangeboten werden nicht akzeptiert. Der Wunsch nach Work-Life-Balance ist für die Millennials bedeutsamer als Statussymbole. Freiräume und die Idee einer Selbstständigkeit sind heute gefragter.

Generation Y - auf der Suche nach dem Sinn

Diese in den Achtzigern und bis in die späten Neunziger geborene Generation, oft als Millennials bezeichnet, ist auf der Suche nach sinnstiftender Arbeit, die ihnen Raum für Selbstverwirklichung gibt. Die den Millennials nachfolgende Generation Z verfolgt die eigenen Ziele und wählt Arbeitgeber anhand der New-Work-Präferenzen und weniger nach Vergütung und Status. Das stellt den Mittelstand vor neue Herausforderungen.
 
 
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