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26.05.2021

Digitalisierungspläne im Wandel

Die Corona-Pandemie verändert unsere Geschäftswelt. Dabei standen viele Unternehmen anfangs vor der Herausforderung, ihren Mitarbeitern innerhalb kürzester Zeit Homeoffice-Lösungen zur Verfügung zu stellen. Die Corona-Krise hat das Geschäftsleben jedoch noch weitaus nachhaltiger beeinflusst. Die Auswirkungen zeigen sich in einer Verschiebung der Prioritäten. Der Mittelstand, der bisher oftmals wenig in IT investiert hat, muss Digitalisierungspläne nun rasch umsetzen. Der Fokus liegt auf digitalen Lösungen für das Marketing und den Vertrieb. Nur dadurch lassen sich neue Marktsegmente erschließen, die die Zukunft des Unternehmens sichern. Doch wie stärkt man den eigenen digitalen Auftritt in unsicheren Zeiten?

Digitalisierung im Wandel
Quelle: bitkom

Corona als Innovationsmotor

Die Corona-Krise verbannte Millionen Menschen beinahe über Nacht in die eigenen vier Wände. Dieser Umstand löste einen wahren Boom im kontaktlosen Online-Business aus. Unternehmen, die frühzeitig auf digitale Konzepte setzten, waren klar im Vorteil. Mittlerweile zeigt sich, dass E-Commerce auch nach der Pandemie eine weitaus größere Rolle spielen wird als zuvor. Daher verwundert es nicht, dass sich mehr als 50 % aller Unternehmen stärker auf Digitalisierungsmaßnahmen fokussieren möchten. Hierbei gilt es, eine starke Infrastruktur zu schaffen, die es ermöglicht, Kommunikations- und Verkaufsaktivitäten online zu betreiben. Ein ganzheitlicher Ansatz ist der Schlüssel zum Erfolg. So lassen sich sowohl Verkaufsgespräche als auch Schulungen heutzutage einfach im Netz durchführen. Voraussetzung sind moderne IT-Lösungen und digitale Prozesse.

Steigende Investitionsbereitschaft

Der zunehmende Digitalisierungsbedarf zeigt sich insbesondere im Mittelstand. Hier fehlt es vielfach noch immer an durchgehenden Digitalisierungskonzepten. Medienbrüche und ein Flickwerk an Applikationen erschweren oftmals die Arbeit von Mitarbeitern. Dabei bietet der Markt längst starke Plattformen und Cloud-Angebote, die eine nahtlose digitale Kommunikation ermöglichen. Erfolgsfaktor ist eine durchdachte Vorgehensweise. So gilt es, Digitalisierungsmaßnahmen in der eigenen IT-Roadmap zu verankern und konsequent zu verfolgen. Studien zeigen hierbei, dass mehr als ein Drittel aller Unternehmen IT-Projekte zukünftig weitaus schneller umsetzen möchte als zuvor. Sinkende Umsätze führen jedoch zu begrenzten Budgets. Daher ist es notwendig, Investitionen klar zu bewerten und zu priorisieren.

Die Digitalisierung verändert bestehende Organisationsstrukturen

Die Digitalisierung fordert flexible Organisationsstrukturen und digitale Prozesslösungen. Nur so ist es möglich, rasch auf geänderte Marktbedingungen zu reagieren. Experten gehen davon aus, dass Homeoffice auch in Zukunft ein wichtiger Teil unserer Arbeitswelt sein wird. Das Arbeiten, unabhängig von Zeit und Ort, hat sich in der Krise bewährt. Online-Meetings, Chat-Beratung und virtuelle Messen sind gesellschaftsfähig geworden. Unternehmen stehen hierbei in der Pflicht, die notwendige Infrastruktur zu schaffen und kontinuierlich zu verbessern. So müssen die angebotenen Services auf jedem Endgerät funktionieren. Für größtmögliche Kundenakzeptanz gilt es wiederum, echte Mehrwerte für Kunden und Geschäftspartner zu bieten. All dies erfordert den Einsatz von smarter Zukunftstechnologie wie Künstlicher Intelligenz oder der Block Chain.

Fazit

Die Pandemie war ein Weckruf für viele Unternehmen. Dabei sorgte Corona auch im deutschsprachigen Raum für einen wahren Digitalisierungsschub. Mehr als der Hälfte aller Unternehmen gelang es, ihre Produkte, Services und Geschäftsmodelle innerhalb kürzester Zeit anzupassen. Wer den Anschluss jedoch nicht verlieren möchte, muss innovative IT-Lösungen auch in Zukunft verstärkt integrieren. Hierbei gilt es, digitale Netzwerke und Kanäle zu pflegen und auszubauen. Ergebnis dieser Anstrengungen sind eine nachhaltige Kundenbindung und die Erschließung neuer Geschäftsfelder. Dies stärkt die eigene Marktposition und macht es möglich, als Gewinner aus der Krise hervorzugehen.

Weitere wichtige und interessante Informationen für Unternehmer?

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