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14.05.2020

Gemeinsam Arbeiten - was bedeutet Kollaboration?

Gemeinsam arbeiten
Mitarbeiter sind keine Human Resources
 
Die vorhergehenden Generationen kommunizieren per E-Mail, besuchen ihre Kunden regelmäßig und halten viele Meetings ab. Dies empfinden die Generation Y als nicht effizient und zum gemeinsamen Arbeiten ungeeignet. Sie sind mit moderneren Werkzeugen aufgewachsen und es ist unverzichtbar, dass diese auf Smartphone, Tablet und auf dem Rechner verfügbar sind. Discord, Trello, Google Hangouts oder Slack erlauben Teams standortunabhängig besser zusammen zu arbeiten. Dokumente bearbeiten sie im Team mit Google Sheets und Termine finden sie mit Doodle und nicht mit Outlook
 
Diese Methoden entstehen durch neue technische Möglichkeiten. Ihre Wichtigkeit ergibt sich aus der erforderlichen Flexibilität, der erforderlichen Anpassbarkeit an zunehmend schneller wechselnde Rahmenbedingungen. Nicht die neue Generation hat sich an die gelebten Strukturen anzupassen, sondern der Mittelstand muss sich öffnen. 

Die zunehmende Komplexität fordert von uns, dass im Projekt und im Team Informationen geteilt werden und eine deutlich höhere Transparenz herrscht. Eine Abstimmung über verschiedenartige Aufgaben gelingt mit den neuen Tools reibungslos. Unternehmen agieren beweglicher und anpassungsfähiger. Unentbehrlich ist es, dass die Unternehmensführung die Vorteile dieser Methoden erkennt und ihren Mitarbeitern damit bessere Werkzeuge für erfolgreiches Arbeiten gibt.

Kulturwandel durch digitale Tools

Teams in Unternehmen oder über Unternehmensgrenzen hinweg miteinander zu verbinden ist eine Chance und gibt Raum für neue Potenziale. Mit Zapier oder IFTTT verbinden wir Teams miteinander über die Grenzen unterschiedlicher Werkzeuge hinweg. Diese zu Anfang für kleinere Teams geschaffenen Werkzeuge sind heute Standards, die an ERP-Systeme und an das CRM angebunden werden. 
 
Die Coronakrise hat uns gelehrt, mit Programmen zu arbeiten, die wir gemeinsam nutzen. Aus dem Home-Office gelingt die Zusammenarbeit, wenn wir den Kollegen digital über die Schulter schauen. Hier bieten Online-Tools die nötige Transparenz und der Fortschritt der Projekte ist für jeden Beteiligten einsehbar.
 

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